„Sofia“ beobachtet ferne Galaxien von Bord eines Jumbojets aus. Forscher jubeln über eine neues, fliegendes Infrarotteleskop. Das Projekt wäre fast an den Mondflugplänen George W. Bushs gescheitert.
Eine unnwirtliche Umgebung muss nicht jedwede Form von Leben ausschließen. In kühleren Bereichen der Atmosphäre wäre biologische Aktivität möglich. Eine japanische Raumsonde soll jetzt das Klima genauer erkunden.
Das Programm „Constellation“ samt der Entwicklung neuer Raketen ist gestoppt. Die Nasa mutiert zur reinen Forschungsagentur. Ist der Strategiewechsel gar einen „Todesmarsch in die Zukunft bemannter US-Raumfahrt“?
Mit der Mission „SDO“ stellt die Nasa unser Zentralgestirn unter Dauerbeobachtung. Eine Bilderflut im Zehnsekundentakt soll Rätsel der Solarphysik und Klimaforschung lösen helfen.
Der US-Raumfahrtbehörde fehlt Geld, um ehrgeizige Projektpläne wie die Rückkehr zum Mond zu erfüllen. Der Test der neuen Großrakete „Ares“ gerät zur Farce. Wie geht es mit der US-Raumfahrt unter Obama weiter?
In seinem neuem Roman „Limit“ schickt Bestsellerautor Frank Schätzing eine Reisegruppe mit einem Aufzug ins Weltall. Experten schließen nicht aus, dass der „Space Elevator“ einmal die Raumfahrt revolutionieren könnte.
Der Mond hält noch so manche Überraschung parat. Wasser zum Beispiel, überall auf seiner Oberfläche. Jahrzehntelang gingen Planetenforscher davon aus, der Mond sei ein vollkommen trockenes Objekt.
Seit fünfzig Jahren fahnden Forscher systematisch, aber erfolglos nach Radiosignalen außerirdischer Kulturen. Ans Aufgeben denken sie keineswegs. Sie rüsten auf – mit neuen Teleskopen.
40 Jahre nach der US-Mondlandung rückt der Erdtrabant wieder in den Fokus von Wissenschaft und Politik. Bis hin zu einer fest installierten Forschungsstation stehen allerdings noch viele Fragezeichen.