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12.03.2010

Models: Der Superbody

Früher trugen sie nur die Haute Couture spazieren, heute ist Mode Nebensache. Die Schönen des Laufstegs sind die Prinzessinnen der Gegenwart. Für viele Mädchen führen sie das perfekte Leben – dank eines scheinbar perfekten Körpers.freier Bereich

Babyboomer: Es lebe das Mittelalter

Jugend wird in Deutschland zum knappen Gut. Aber Hand aufs Herz: Welcher Vierzig- oder Fünfzigjährige möchte ernsthaft mit jungen Leuten tauschen? Martin Rupps, Jahrgang 1964, rangiert die Midlife-Crisis einfach aus.freier Bereich



Architektur: Der Star kommt um die Ecke

Daniel Libeskind hat zum ersten Mal ein Fertighaus entworfen. Wer mondän wohnen will, braucht nicht in die Metropole zu ziehen. Der Prototyp der Wohnskulptur steht im westfälischen Datteln.freier Bereich

Gute Küche: Die Gourmet-Guerilla

Köche eröffnen in New York, London und Berlin edle Restaurants in den eigenen vier Wänden. Diese „Supper Clubs“ sind zwar nicht immer legal, haben aber für Feinschmecker den Reiz des Verbotenen.freier Bereich



4711: Die Riechreform

Das traditionsreiche Kölnisch Wasser braucht eine Erfrischungskur. Neue Duftnoten sollen das verstaubte Image wegspülen. Die naturnahe Linie „Acqua Colonia“ knüpft an den italienischen Ursprung der Marke an.freier Bereich

Twitter: Ein Prost aufs wahre Leben

Per Handy und Internet lassen sich zwar mehr Kontakte knüpfen als in der Kneipe, doch manchmal überkommt auch die Fans der virtuellen Kommunikation die Sehnsucht nach persönlichen Gesprächen.freier Bereich



Mode: Ja, wo laufen sie denn?

Viel Lärm um fast nichts: Während der Fashion Week will sich Berlin mit den Metropolen Paris und Mailand messen. Doch statt Internationalität beherrscht Provinzialität die Designermesse.freier Bereich

Nachbarschaft: Wenn alle so wären wie ich

Solange die Leute von nebenan in unserem Urlaub die Blumen gießen, sind sie willkommen. Aber wehe, sie oder ihr Apfelbaum kommen uns zu nahe. Analyse eines ambivalenten Verhältnisses.freier Bereich



Wein: „Auch Plörre kann munden“

Der Engländer Stuart Pigott gilt als das Enfant terrible der Weinkritik. Von der elitären Fachsprache seiner Zunft hält er nichts. Guter Geschmack ist für den 49-Jährigen weniger eine Frage der Qualität als der Gewohnheit.freier Bereich

Arbeitswelt: Die Nomaden werden sesshaft

Das Notebook auf dem Bistrotisch, daneben ein Latte macchiato – das war gestern. Viele Freiberufler wollen nicht mehr allein vor sich hin arbeiten. Sie gründen Bürogemeinschaften. Co-Working heißt der Trend.freier Bereich



Schöner schmausen: Schluck für Schluck Geschmack

Eine Grundsatzfrage richtigen Dinierens heißt: Welcher Wein passt zu welchem Essen? Eine einfache Antwort gibt es für Feinschmecker nicht. Fehler vermeidet nur, wer seine Zutaten genau kennt.freier Bereich

Gesellschaftsspiele: Der Herr der Ringe
hüpft zum Sieg


Von „Tintenherz“ bis zum „Namen der Rose“: Immer mehr Hersteller nehmen sich Weltliteratur als Vorlage für ihre Produkte. Gefragt sind vor allem große Bestseller. Deren Verlage verdienen an dem Boom gehörig mit.freier Bereich



Krisenfest: Flatrate für die Mächtigen

Auf dem Bundespresseball präsentiert sich das neue politische Establishment. Die Stimmung ist gedämpft. Der Charme der großen Party liegt im Kleinen. Ein Tanzstundenreport von Hans-Joachim Neubauer.freier Bereich

Hygiene: Schöner schnäuzen

In Zeiten der Schweinegrippe dient sauberes Niesen der Volksgesundheit. Dabei ist das Taschentuch mehr als ein Hilfsmittel im Seuchenfall. Es steht für gesellschaftliche Etikette. Die Kulturgeschichte eines Zivilisationsguts.freier Bereich


 

 
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Reise-Serie


Literarische Schauplätze: Auf den Spuren berühmter Autoren.
Von Fontane über Somerset Maugham bis García Márquez: Der Rheinische Merkur spürt die Inspirationsquellen herausra- gender Schriftsteller auf.

Ich gestehe
RM-Redakteure zeigen ihre ganz anderen Seiten auf:

„Bei uns flottieren die Signifikanten“.
Thomas Gutschker ist für Außenpolitik verantwortlich.

Leser-Service


Lassen Sie sich bequem über die schönsten Reiseziele informieren.

Sternstunde


Dieter Müller serviert:
Gewürzlachs auf Spinatsalat.

Lachs ist ein Fisch mit einer sehr wechselhaften Karriere. Mariniert finde ich ihn noch delikater.

Hin und weg
Die Reise-Redaktion empfiehlt Sehenswürdigkeiten am Wegesrand:
Bangkok: Mr. Thompsons Mysterium
Faber-Castell: Abenteuer im Bleistiftschloss
München: Schlammschlacht im Untergrund
Venedigs schönstes Vermächtnis



RM-Reise-Serie


Grünes Band: Naturwunder am Todesstreifen.
Im Schatten von Minenfeldern und Metallzäunen haben bedrohte Tier- und Pflanzenarten überlebt. Vergessene Grenzübergänge mutieren zu Gedenkstätten. Wir stellen zahlreiche Sehenswürdig- keiten vor.

Noble Nächte
Hotels mit ungewöhnlichem Komfort:
Rio de Janeiro: Beste Aussicht
Argentinien: Im Reich der Wüstengöttin Mama Pacha
E’terra, Kanada: Geist und Seele kommen zur Ruhe
Interlaken: Das Victoria-Jungfrau avanciert zum Designerpalast



Warenkunde


Smartpen:
Vorsicht, Stift hört mit!

James Bond würde sich freuen. Denn die Tarnung des „Smartpen“ ist perfekt. Auf den ersten Blick sieht er nur aus wie ein Kugelschreiber.

Der ganz normale Wahnsinn
Peking:
Ein Wort namens „bei“.

Der Volksmund nutzt „bei“ immer häufiger, um „ein Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber dem Schicksal auszudrücken“.

Fünfprozenthürde


2008er Lorcher Krone, Riesling QbA, Eva Fricke.
Empfohlen von Elisabeth Füngers, Restaurant Nil, Hamburg.


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