New York ist in den Romanen Paul Austers allgegenwärtig. Hier lebt er und zieht wie seine Helden gern zu Fuß und ohne festes Ziel durch die Stadt, die niemals schläft.
Vor 75 Jahren wurde die Großglockner-Passstraße eröffnet. Heute führt sie durch den Nationalpark Hohe Tauern. Naturschutz und Tourismus ergänzen sich, doch sind die Folgen des Klimawandels unübersehbar.
Der „Great Bear Rainforest“ in British Columbia gehört zu den wenigen verbliebenen Regenwäldern der Erde. Hier leben Wölfe und die letzte Grizzlypopulation Nordamerikas. Segeltörn durch ein bedrohtes Naturparadies.
Im Münstertal haben sich die Menschen wieder auf bodenständige Produkte besonnen. Traditionell hergestellte Käsesorten und Honig stehen dabei ganz oben. Die Gäste begrüßen die authentischen Erlebnisse.
Zwischen Dortmund und Duisburg ragen nicht nur verrußte Fördertürme in die Höhe, sondern auch Ikonen der wirtschaftlichen Innovation. Ein Streifzug entlang der A 40 durch wunderbar widersprüchliche Welten.
Mit Cäsar begann der Aufstieg des antiken Umschlaghafens zu einer bedeutenden Stadt. Heute können Touristen auf einer neuen Route wie zu römischen Zeiten den Spuren des Imperators folgen.
Liebe, Freiheit und Natur: Der Genfer See inspirierte nicht nur Jean-Jacques Rousseau zu aufklärerischen Romanen. Auch der britische Dichter Lord Byron verfasste an seinen Ufern flammende Verse gegen die Tyrannei.
Grünes Wunder: Ein reicher Unternehmer hat die staubige Halbinsel Soma Bay in eine Ferienregion mit Golfplätzen, Luxushotels, maurischen Festungspalästen und Tauchschulen verwandelt.
Wilde Tiere, todesmutige Jäger und Schamanen: An Nelson Mandelas Märchenstraße in der Ostkap-Provinz hauchen traditionelle Geschichtenerzähler alten Mythen und Legenden immer wieder neues Leben ein.
Der Bodensee ist wieder sauberer. Trotz harter Arbeit haben Fischer und Winzer ihren Sinn für Romantik bewahrt. Sie genießen die kulinarischen Köstlichkeiten aus stillem Wasser und von malerischen Rebhängen.
Eine Tour durch die Residenzen der Royals in London zeigt den einstigen Glanz des Empire. Aber auch das Elend jener königlichen Bewohner, die in den Schlössern unter der Missgunst ihrer Zeitgenossen litten.
Im Masai-Mara-Naturschutzpark zeigt sich Afrika von seiner Bilderbuchseite. Flusspferde sind hier die Stars. Die vermeintlich harmlosen Kolosse werden erst gefährlich, wenn sie an Land nach Nahrung suchen.
Wo einst Sklaven in die Neue Welt verschifft wurden, tummeln sich heute Touristen. Geschäftstüchtige Taxi- fahrerinnen und Verkäuferinnen verleihen der westafrika- nischen Millionenmetropole ein freundliches Gesicht.
Das Cilento im Süden des Landes liegt abseits der Touristenrouten und hat sich daher seine Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem Neapolitaner verbringen hier ihre Ferien. Wanderer genießen die endlosen Wege.