Als Liedermacher setzte er dem „Cowboy aus Gütersloh“ ein musikalisches Denkmal. Mittlerweile schreibt er melancholisch-satirische Romane und gehört zu den angesehensten Romanciers des Landes.
Die 29-Jährige kennt den Wert der Freiheit: Als Journalistin kämpfte die Russin in Moskau gegen staatliche Bevormundung. Ihr erster Roman wurde zensiert. Jetzt erscheint er komplett auf Deutsch.
Vor sieben Jahren hatte sie einen schweren Autounfall. In einer Therapie entdeckte sie ihre Liebe zur Musik. Heute ist die 25-jährige Amerikanerin eine der angesehensten Jazzsängerinnen der Welt.
Der Verpackungskünstler machte Furore, als er 1995 den Berliner Reichstag in Kunststofffolie einwickelte. Seit dem Tod seiner Frau Jeanne-Claude wurde es still um ihn. Nun plant der Witwer zwei neue Projekte.
Früher kickte er als Bundesligaprofi für den FC St. Pauli. Nach einer Kubareise gründete der heute 29-Jährige eine Trink- wasserinitiative für die Dritte Welt. Nun bringt er sein erstes Erfrischungsgetränk für Deutschland auf den Markt.
Als Kabarettist und Schauspieler vereint er grotesken Witz mit Chanson und Wiener Schmäh. Dafür wurde der Österreicher mehrfach ausgezeichnet. Sein ewiges Thema: die Schlechtigkeit der Welt.
Der Häuptling der Tuwinen – einer nomadischen Minderheit in der Mongolei – zog als Student nach Leipzig. Heute ist er in seiner Heimat ein Umweltaktivist und in Deutschland ein preisgekrönter Autor.
Vor ein paar Jahren war er plötzlich weg, jetzt ist er zurück. Nach Abschied und Comeback singt der gebürtige Südafri- kaner mit 64 Jahren noch immer seine Lieder. Nebenbei führt er einen Zickenkrieg mit Marius Müller-Westernhagen.
Mit ihrer „Geschichte vom weinenden Kamel“ wurde die Regisseurin für den Oscar nominiert. Auch ihr neuer Film taucht tief ein in die exotische und mystische Welt ihrer Heimat: der Mongolei.
Sein schwieriges und geheimnisvolles Werk handelt von Untergang und Zerstörung. Was den 65-Jährige bewegt, ist die Absurdität der Geschichte. Die Wurzeln seiner Arbeit liegen in der Kindheit der Nachkriegszeit.
Mit seinen bitterbösen Liedern und poetischen Gedichten feierte der 1938 ins Exil getriebene Wiener große Bühnenerfolge. Für sein Lebenswerk erhält der 87-Jährige nun den ernsten Hölderlinpreis.
Vor fünf Jahren stieg die junge Sängerin mit ihrer tieftraurigen Mischung aus Jazz, Folk und Blues zur Heldin der gehobenen Unterhaltungsmusik auf. Nun erscheint ihr neues Album „The House“.
Er ist begeistert von Afrika. In den vergangenen 30 Jahren trainierte der Kölner so gut wie jede afrikanische Nationalmannschaft von Rang. Sein Fazit: Fußball kann helfen, Armut zu überwinden.