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Gebühren: ARD-Ratgeber Sparen
Seit geraumer Zeit steht fest: Die Haushaltsabgabe wird kommen. Da derzeit aber die Einnahmen kontinuierlich sinken, müssen die Sender viele Millionen kürzen. Der Zuschauer wird es merken.
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RTL: Gute Seiten, schlechte Seiten
Deutschlands größter Privatsender widmet sich stundenlang vor allem dem Privatleben der Unterschicht. Auch das bürgerliche Publikum schaut beim „affektivesn Fernsehen“ hin – und fühlt sich besser.
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Kundenmagazine: Glaube mir!
Alle reden von der Printkrise, doch viele Unternehmen setzen aufs gedruckte Wort. Es geht ihnen ums Image, nicht um Information.
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| WM-Berichterstattung: Spiel ohne Ball
Eine Partie dauert mindestens 90 Minuten, ein Fernsehtag leider 1440. Jeder Fan, der eine Deutschlandfahne halten kann, läuft Gefahr, vor die Kamera gezerrt zu werden. Und was ist eigentlich mit Afrika?
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Sportsponsoring: Na, Logo!
Fußball ist das letzte Großereignis. Alle wollen es sehen und jeder spricht darüber. Spiele und Pressekonferenzen gleichen einer Dauerwerbesendung. Der Sport wird – nicht zuletzt durch die Fifa selbst – zur Nebensache.
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| Hauptstadt-Journalismus: Die Meute ist los
Ob Alpha- oder Omega-Klasse: Berlin ist zwar größer als Bonn, aber der Horizont hat sich verengt. Ein Fall von journalistischer Verwahrlosung, meinen die beiden Medienexperten Leif Kramp und Stephan Weichert.
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Medienrecht: „Die reine Unterhaltung“
Wettermann Jörg Kachelmann ist schon verurteilt, bevor ein Prozess stattgefunden hat. Matthias Prinz, der mit dem Caroline-Urteil Rechtsgeschichte schrieb, über gefallene Stars und aufstrebende Staatsanwaltschaften.
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| Frauenfernsehen: Mädels, Mode, Männer
Der neue Sender Sixx umwirbt Zuschauerinnen mit Kochshows und Serien, die Öffentlich-Rechtlichen leisten sich Magazine fürs weibliche Publikum. Ist diese Geschlechtertrennung noch zeitgemäß?
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Domradio: David gegen Goliath
Medienarbeit im Weinberg des Herrn: Seit zehn Jahren ist das Erzbistum Köln auf Sendung. Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen sagt: „Wir versuchen die christliche Botschaft in den tagesaktuellen Dialog einzubringen.“
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| 60 Jahre ARD: Gute Besserung
Der erste „Tatort“, die letzte Mal-Sandocks-Hitparade: Manche Radio- und Fernsehsendungen sind unvergesslich. RM-Redakteure sprechen Glückwünsche aus, wunschlos glücklich macht die Jubilarin sie nicht.
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Rundfunkgebühren: Wir Schwarzseher
Das bisherige System steht vor dem Aus. Deutschlands Rundfunkhistorie ist auch eine Geschichte der Verweigerung. Die Gründe, weshalb sogar brave Bürger rebellisch werden, haben sich verändert.
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| Online-Auftritt: Wir sind keine Bedrohung
Das Internet-Angebot der Öffentlich-Rechtlichen ist Zeitungsverlagen ein Dorn im Auge. Es verzerre den Wettbewerb, sagen Kritiker. Der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust wehrt sich.
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