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StartseiteKulturFeuilleton
30.07.2010

Vampirkult: Bitte recht freundlich

Blutsauger füllen die Kinokassen und verstopfen Bestsellerlisten. Aber die Männer mit den scharfen Zähnen sind nicht mehr das, was sie mal waren. Draculas Erben wie in der „Twilight“-Saga sind nur noch nette Softies.freier Bereich


Würzburg: Horror lässt hoffen

Die fränkische Stadt widmet sich in diesem Jahr intensiv der Apokalypse.
Publikum und Künstler sind begeistert von so viel abgründiger Lebensnähe.freier Bereich

Rock: Verliebt in den Weltschmerz

Die amerikanische Kultband The National gibt sich auf ihrem neuen Album ganz der Schwermut hin.freier Bereich


Wirtschaftsstudium: Was Zahlen nicht erzählen

Wie berechenbar ist die Welt? An der privaten Alanus-Hochschule müssen angehende BWL-Bachelor und -Master auch Module in Kunst und Philosophie belegen. Damit sie wissen, was sie nicht wissen.freier Bereich

Ortsbestimmung: Mach disch logger

Lesungen im Park, Kino auf der Plaza, Theater auf der Treppe. Die Kultur geht an ungewohnte Orte. Ein Streifzug durch Frankfurt.freier Bereich

Abgrenzung: Du nicht!

Dich will ich nicht: Gesund, schön, intelligent, erfolgreich – wer das nicht bieten kann, darf kaum auf die Fürsorge seiner Mitmenschen hoffen. Wenn die freie Wahl zur Abwahl wird: Einblicke in eine selektive Gesellschaft.freier Bereich


Newspaper-Art: Zu schade fürs Altpapier

Siegburgs Stadtmuseum zeigt, was Künstler alles mit Zeitungen anstellen können.freier Bereich

Russland: Dürfen die das?

Nach dem Urteil gegen zwei Kuratoren tobt der Kulturkampf. Immer mehr Künstler wehren sich gegen den wachsenden Einfluss der Konservativen im Staat.freier Bereich

Klassik trifft Pop: Stars im Stimmbruch

Mit dem Alter kommt die Neugier: Operndiva Renée Fleming und Bariton Thomas Quasthoff haben populäre Songs statt Arien aufgenommen, Poplegende Sting dagegen leistet sich ein großes Orchester.freier Bereich


Ruhr 2010: Der Eisberg ruft!

Künstler Norbert Bauer hat auf dem Essener Baldeneysee ein rätselhaftes Atoll installiert. Lachen ist erlaubt.freier Bereich

LEITARTIKEL
Bildungspolitik Tür zu, es zieht!

Die neue rot-grüne NRW-Regierung kündigt frischen Wind an und verbreitet doch nur ideologischen Mief. Gute Bildungspolitik verzichtet auf allein selig machende Konzepte. Ideologie ist Mief, konstatiert Christiane Florin.freier Bereich


Schulpolitik: Das teure Armutszeugnis

Länger gemeinsam lernen, das ist das Mantra der neuen NRW-Regierung. Viel Ideologie und keine Fachkenntnis, kritisiert Lehrerverbandschef Josef Kraus. Die bildungspolitischen Akteure sind unbelehrbar.freier Bereich

Musical: Die Heiligenscheinwerfer

„Kunst hat immer etwas Religiöses“: Ein junges Team aus Fulda bringt große Persönlichkeiten der Kirchengeschichte erfolgreich auf die Singspielbühne. Nächste Woche hat eine neue Version von „Bonifatius“ Premiere.freier Bereich


Historie: Wo der Ritter seine Rüstung auszieht

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg huldigt dem „Mythos Burg“.freier Bereich


Sturm und Drang: Alle Macht der Jugend?

Jugend steht für Aufbruch und gilt als Ideal der dynamischen Gesellschaft. Die deutsche Nationalmannschaft war die jüngste der WM-Geschichte. Aber verkörpert sie auch ein neues Deutschland, dem die Zukunft gehört?freier Bereich

Alt und Weise: Mit dem Lernen kann man nicht früh genug anfangen

Sommerloch-Traum: Liegen lernen

Jeder muss sich von jedem erholen: der Bürger von seinen Regenten, die Politiker von ihrem Volk und alle von den Journalisten. Es ist wieder Zeit für Nichtigkeiten – und Nietzsche. Ein Lob der Entspannung von Christiane Florin.freier Bereich



Roy Lichtenstein: Mann ohne Eigenschaften

Entwaffnender Humor und feine Ironie: Mit Freude am Massengeschmack plündert er die Werke großer Meister – der New Yorker Pop-Artist in der Ausstellung „Kunst als Motiv“ des Kölner Museums Ludwig.freier Bereich

Oper: Pssst! Der Star singt „Casta Diva“

Herzergreifend: Die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli debütierte in Dortmund als Norma.freier Bereich

Auslandsstudium: England schafft Zukunft

Britische Universitäten sind bei Deutschen besonders beliebt, jedes Jahr zieht es 15.000 Bildungsmigranten dorthin. Der Masterstudiengang dauert nur halb so lang wie bei uns. Und die Lehre ist die Gebühr wert.freier Bereich

Bildungsidee: Pluspunkte am Brennpunkt

Top-Uni-Absolventen arbeiten mit Schülern, die wenig Chancen haben. Das ist die Idee von „Teach First“. Nicht alle Lehrer sind davon begeistert.freier Bereich

Generationengerechtigkeit: 
Der Kampf wird kommen


Wer Rentner beim Sparplan verschont, hat sie als Wähler sicher. Gerade dieses Denken taugt nicht für eine alternde Gesellschaft. Martin Rupps warnt vor politischer Sprachlosigkeit und den Folgen für die Babyboomer.freier Bereich



Erziehung: „Kinder müssen Kinder sein dürfen“

Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff hat in drei Bestsellern das Schreckbild vom Sprössling, der zum Tyrannen wird, gezeichnet. Ein Gespräch über Reife, Ratgeber und rettende Ideen.freier Bereich

Elite-Internate: Einsame Spitze

Zuge des Missbrauchsskandals rechnen ehemalige Schüler auch mit ihren Eltern ab. Manche vermissen den Rückhalt von zu Hause. Ist gefühlskalt, wer die Erziehung seiner Kinder delegiert?freier Bereich

Missbrauch: Haltet Abstand!

Schüler sind nicht dazu da, ihren Lehrern Lebenssinn zu geben. Unter dem Mantel des „pädagogischen Eros“ wird eine fatale Nähe zwischen Schülern und Erziehern propagiert. Was Pädagogen aus dem Skandal lernen müssen.freier Bereich



Schulpolitik: Mein Kind soll nach oben

Der Klassenraum dient als soziales Labor, hier wird mit Chancengerechtigkeit und Integration experimentiert. Mütter und Väter gehen dagegen auf die Barrikaden. Christiane Florin schlägt sich auf ihre Seite.freier Bereich

 

 
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im Visier
Ruhr 2010: Eintritt frei, der Preis ist hoch.
Der Kulturkalender verlangt Mega-Events. Auch Journalisten verlieren die Kontrolle.

Musik auf CD/DVD



Klaus Hampl, Quartetto di Roma: Max Reger, Henri Marteau
Marilyn Crispell und David Rothenberg: One Dark Night I Left My Silent House
Ildebrando Pizzetti: Trio in La u.a.



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Flop oder top: Woche für Woche die besten Empfehlungen aus der Kulturszene:
Ausstellung
Musik
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Notizen aus der Hauptstadt: 
Abwegig, naheliegend und hintergründig - aufgespürt von Hans-Joachim Neubauer.

Die RM-Video-Kolumne


Kulturdusche:
Austern auf Sylt.

Weil ich mich das ganze Jahr ums Feuilleton kümmere, habe ich kaum Zeit für Kultur. Das bisschen, was ich lese, schreibe ich mir selbst.

Merkur spezial


Sommerliteratur:
Sommerzeit ist Lesezeit.

Geistreiche Ferienbücher für die entspannteste Zeit des Jahres – die RM-Empfehlungen.

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Musikfestivals:
So klingt das Land.

Im Sommer spielt die Musik abseits der Metropolen. Festivals, die eine Reise wert sind. Und: Daniel Hope sagt, was der Kulturbetrieb davon lernen kann.

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vom 05.08.2010:


Kartografin der Gefühle:
Die spanische Filmemacherin Isabel Coixet.


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