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StartseiteWirtschaftBrüsseler Spitzen
30.07.2010

„Cash in Transit“: Beim Geld hört die Währungsunion auf

Geldtransporter haben von der Währungsunion noch nichts. Sie müssen weiterhin an den Grenzen haltmachen. Jedes Euroland hat eigene Vorschriften zu Ausbildung und Training des Personals oder zur Panzerung der Fahrzeugs.freier Bereich

Fördermittel: Europa deckt das Schummeln auf

Was ist bloß mit den Briten los? Ausgerechnet beim Subventionsbetrug werden sie Europameister. Denn auf der Insel sind Agrarfördermittel in Millionenhöhe vorschriftswidrig an die Farmer gegangen.freier Bereich

Wachstumsstrategie: Europas Firmen blicken über die Grenze

Exportieren macht erfolgreich. Was große Konzerne können, kann der Mittelstand schon lange. Ein Viertel aller europäischen Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) beliefert Kunden im Ausland, meist in den Nachbarländern.freier Bereich

Kartellwächter: Lob der Kronzeugenregelung

Europas Wettbewerbsbehörde hat sich die Stahlmagnaten vorgeknöpft. Sechzehn Spannstahl-Produzenten wurden vom zuständigen Kommissar Joaquín Almunia mit einer Kartellbuße von 518 Millionen Euro belegt.freier Bereich

Konzerne: Europa kämpft für Patienten und Natur

Europapolitiker fragen sich, warum Patienten hierzulande für Pillen und andere Mittel so viel mehr zahlen müssen als ihre europäischen Nachbarn.freier Bereich

Rohstoffpartnerschaften: Europa denkt strategisch

Will die europäische Industrie weiterhin eine führende Rolle bei neuen Technologien spielen, braucht sie Rohstoffe. Vor allem solche wie Kobalt, das Akkus zum Laufen bringt, oder Germanium, das Fiberglaskabel erst zu solchen macht.freier Bereich

Europäische Wirtschaftsregierung: Europa streitet

Im Streit um die künftige europäische Wirtschaftsregierung mischt jetzt auch Europas Volksvertretung mit.freier Bereich

Subventionen: Europäische Besonderheiten

Was hat Unterlüß mit Brüssel zu tun? Das 4000-Seelen-Dorf in der Lüneburger Heide wird von der EU unterhalten. Genau gesagt: ein Gelände, das dem Rüstungskonzern Rheinmetall gehört.freier Bereich

Verbraucher: Europa sammelt Ärgernisse

Ob mangelnde Rückerstattung von Flugtickets, widerrechtlich einbehaltene Bankgebühren oder Ärger mit dem Stromlieferanten – Tag für Tag werden in der EU Tausende von Beschwerden geschrieben.freier Bereich

Online-Nutzer: Europa umgarnt digitale Jungfrauen

Neelie Kroes hat ernste Absichten. Die liberale Politikerin aus Holland, ihres Zeichens EU-Kommissarin für Telekommunikation, möchte „digitale Jungfrauen“ umwerben.freier Bereich

Guadeloupe: Europa in der Karibik

Tausende Kilometer von Europa entfernt: Die Menschen sprechen Französisch, der Passatwind bläht die Flagge der Grande Nation über den Amtsgebäuden, und an den Kassen von Geschäften und Restaurants klingelt der Euro.freier Bereich

 

 
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Kommentar
Banken-Stresstest:
Überflüssige Prüfung.

Nur einmal waren die Institute gestresst: als sie die Kriterien erfolgreich verwässerten.


Konjunktur:
Normalität ante portas.

Mit der Rückkehr des Wachstums muss die Regierung wirtschaftspolitisches Profil zeigen.

Wirtschaft spezial


Neue Bescheidenheit: Wider den Wachstumswahn.
Wohlstand ist mehr als eine Frage des Einkommens. Das aristotelische Ideal der Selbstgenügsamkeit, von Maß und Mitte, gilt wieder als Vorbild.

Meine Meinung
Heiner Flassbeck:
Leben auf Pump.

Insgesamt macht die Erde keine Schulden, sie lebt nie über ihre Verhältnisse.

Themen-Dossier


Griechenland und
die Krise des Euro.

Die Gemeinschaft springt Griechenland zur Seite. Gleichzeitig versinkt Europa in roten Zahlen. Muss die Stabilität des Euro geopfert weren, oder gibt es andere Wege?

Wirtschaftswissen
Der RM stellt Studien und Analysen vor, die mehr Öffentlichkeit verdient haben:
Afghanistan: Teurer Krieg
Umweltzerstörung bedroht das Wachstum
Standortverlagerung: Wieder in Deutschland
Abgabenlast: Der Staat nimmt’s



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