Nach 15 Jahren bringen die Wolfsburger die Neuauflage des Familien-Vans auf den Markt. Er hat in allen wichtigen Bereichen deutlich zugelegt. Und Dank der serienmäßigen Schiebetüren lässt sich der Innenraum leicht erreichen.
Die Gläserne Manufaktur steht für Handwerkskunst und Präzision aus Deutschland. Mit dem überarbeiteten Phaeton legen die VW-Facharbeiter in Dresden erneut ihr Meisterstück hin. Chinesen scheinen das zu schätzen.
Wann kommt der neue Antrieb mit akzeptabler Technik und Reichweite und nicht zuletzt zu konkurrenzfähigen Preisen zu den Kunden? Vor allem die Kosten für die Energiespeicher stehen einer weiten Verbreitung im Weg.
Der neue Kleinwagen aus Ingolstadt zielt vor allem auf den Mini von BMW. Frech, frisch und selbstbewusst fällt der optische Auftritt aus, wobei die Finesse im Detail liegt. Ein viertüriger Sportback kommt im Herbst.
Drei Jahre nach seiner Markteinführung besitzt die Mittelklasse-Limousine nun endlich auch das aktuelle Markengesicht und fügt sich nahtlos in die Modellpalette ein. Die Änderungen fallen erst beim zweiten Blick auf.
Im typischen Design eines Kompaktvans mit großen Scheinwerfern und steilem Heck kommt der neue Meriva daher. Er überrascht mit seinen „Portaltüren“, die den Ein- und Ausstieg erleichtern.
Der Kompaktwagen im Geländelook der rumänischen Renault-Tochter bietet großzügige Platzverhältnisse und einen günstigen Preis. Dafür muss man Zugeständnisse bei der Sicherheit machen.
Beim neuen Coupé der Franzosen ist (fast) alles anders. Das Modell RCZ hört nicht auf die bei der Marke übliche Ziffernfolge, setzt auf ein auffällig sportliches Design und ist nur in einer Ausstattungsstufe erhältlich.
Raffinierte Windschottsysteme und in die Lehnen integrierte Nackenheizungen ermöglichen es, auch an kühlen Tagen das Verdeck zu öffnen. „Aircap“ nennen die Stuttgarter ihre im eigenen Haus entwickelte Technik.
Der Audi R8 zählt zu den Ausnahme-Sportwagen aus deutscher Produktion neben Porsche 911 Turbo und dem Flügeltürer Mercedes SLS. Der markante Zweisitzer kommt jetzt als Spyder auf den Markt.
In den kommenden fünf Jahren wollen die Koreaner 17 komplett neue und zwölf überarbeitete Modelle auf den Markt bringen. In diesen Tagen startet der „Cityroader“ ix35, der den Tucson ersetzt.
Das Rennen um den Motor der Zukunft hat begonnen. Der Genfer Autosalon zeigt: Die meisten Hersteller setzen auf Elektroantriebe. Der einstige Hoffnungsträger Brennstoffzelle gerät zunehmend ins Hintertreffen.
Obwohl sich der Vorgänger noch bestens verkaufte – dank Abwrackprämie Rang 3 der Zulassungsstatistik –, kommt der Nachfolger mit überarbeiteter Technik auf den Markt. Die Optimierung zahlt sich aus.
Elegant und überzeugend: Die Ingolstädter beweisen mit ihrem neuen Flaggschiff, wie souverän eine große Reiselimousine heute nicht nur optisch, sondern auch fahrerisch sein kann.