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11.03.2010

Aus Foreign Affairs und Internationaler Politik

 

© 2009 Council on Foreign Relations, Herausgeber von Foreign Affairs.
Das Beste aus der führenden außenpolitischen Zeitschrift der westlichen Welt erscheint in deutscher Sprache exklusiv im Rheinischen Merkur.

 

© Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH. Die Beiträge erscheinen in der
Zeitschrift „Internationale Politik“.

 

Abrüstung: Operation Atomausstieg

Der Weg zur nuklearwaffenfreien Welt ist weit und er wird nur erfolgreich sein, wenn alle Staaten darin Vorteile für sich sehen. Washington sollte den Anfang machen, indem es auf Erstschläge ausdrücklich verzichtet.freier Bereich



Demografie: Die neue Bevölkerungsbombe

Europa wird kleiner, wirtschaftlich schwächer und älter als die übrigen Regionen der Welt. An einer verstärkten Einwanderung führt daher kein Weg vorbei. Womöglich sind sogar Anreize nötig, damit Senioren auswandern.freier Bereich

Raketenabwehr: Europa braucht einen Schirm

US-Präsident Barack Obama hat sich für einen anderen Weg entschieden als sein Vorgänger: Das System wird mobiler und flexibler. Die Verbündeten sollten sich daran beteiligen – zu ihrer eigenen Sicherheit.freier Bereich



Ein Jahr Obama: Reden ist Silber, Handeln ist Gold

Der 44. Präsident hat zwar die Außenpolitik der USA umge- polt. Noch fehlt es ihm aber an Wagemut, um im Nahen Osten, im Iran und in Afghanistan zu besseren Ergebnissen zu kommen – von Zbigniew Brzezinski.freier Bereich

Nuklearwaffen: Die Kunst der Abschreckung

Wer verhindern will, dass Gegner Atomraketen einsetzen, braucht glaubwürdige Optionen zum Vergeltungsschlag. Für die USA heißt das: Sie müssen in der Lage sein, die Träger- systeme möglicher Feinde komplett auszuschalten.freier Bereich



Japan: Kraftvoll, aber ohne Kompass

Die Demokratische Partei von Ministerpräsident Hatoyama hat eine einzigartige Chance: Sie kann das Land von Grund auf modernisieren. Doch zunächst muss klar sein, wohin die Reise gehen soll – von Yoichi Funabashi.freier Bereich

Somalia: Versöhnen, um zu spalten

Der amerikanische Versuch, politisch im Land zu intervenieren, treibt Islamisten in die Hände von Al-Kaida. Diese Front zerbräche, wenn Washington den moderaten Kräften eine Chance gäbe – von Bronwyn Bruton.freier Bereich



Währungssystem: Sag leise servus, Onkel Sam

Der Dollar ist zum Spielball der Finanzmärkte geworden. Er hat so dazu beigetragen, dass die ganze Welt in die Krise gestürzt ist. Der Ausweg: eine neue, gemischte Leitwährung unter Einschluss des Euro – von C. Fred Bergsten.freier Bereich

Klimaschutz: Es lebe der Markt

Steuern auf Kohlendioxid? So werden Umweltsünder bestraft. Nur der Emissionshandel versorgt zugleich jene mit Kapital, die in innovative Technologien investieren. Das geht sogar im Weltmaßstab – von Joel Kurtzman.freier Bereich



Nato: Langer Weg nach Osten

Die Allianz sollte alles dafür tun, um Russland, China, Japan und Indien enger an sich zu binden – nicht als Mitglieder, sondern als Netzwerkpartner. Nur so kann sie den Machtverschiebungen der Zukunft gerecht werden.freier Bereich

 

 
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Veranstaltungsreihe


Mittwochsgespräche zur Zukunft der Entwicklungs-zusammenarbeit.
Lässt sich weltweite Armut mit Fußball bekämpfen? Sollen Diktaturen Hilfsgelder bekommen? Darum geht es mit prominenten Gästen, zuerst am 24. März um 18 Uhr.

Meinung - Seite 4
Langzeitarbeitslose:
Ein schöner Traum.

Rüttgers-Herausforderin Hannelore Kraft bringt sich unnötig in Erklärungsnot.


Kruzifix-Urteil:
Letzte Chance.

Der Staat hat die Pflicht, den Bürgern die positive Religionsfreiheit zu garantieren.


Günter Grass:
Akten-Akrobat.

Vom Waffen-SS-Mitglied zum Stasi-Opfer. Der Autor weiß sich zu vermarkten.

Politik spezial


Afghanistan:
Exit-Strategie gesucht.

Mehr Truppen, mehr Geld, mehr Pragmatismus: Mit der Londoner Konferenz will der Westen die Initiative am Hindukusch zurückerobern – und die Verantwortung in afghanische Hände legen.



 BERLIN INTERN 
Annette Rollmann: Medienpreis: Das Veto des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert

Politik spezial


Haltung, bitte! Die Krise der Konservativen.
Mit dem Bekenntnis zum Bewährten ist kein Staat mehr zu machen. Es ist schick geworden, konservative Werte als politisch inkorrekt in Szene zu setzen. Aus der Lebenseinstellung ist eine Pose geworden.

Politik spezial


Workshop: Reiches Dubai, armes Dubai.
Das Emirat steht für Geld und Pomp. Die Stadt bleibt reich, trotz Finanzkrise. Sie will überall an erster Stelle stehen. Junge Journalisten zeigen die anderen Seiten der Stadt.

Politik extra


Merkur Dossier:
Afghanistaneinsatz.

Die Lage in Afghanistan ist eher schlechter als besser geworden. Berlin muss den Sinn des Bundeswehreinsatzes besser erklären.

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