Die weltweite Panik um das Virus H1N1 entpuppt sich im Rückblick als übertrieben. Seuchenexperten werten die große deutsche Impfkampagne 2009 als einen Schlag ins Wasser. Was haben wir daraus gelernt?
Menschen sehen Katastrophen längst nicht mehr als Schick- sal oder gottgegeben. In Italien sollen Forscher angeklagt werden, weil sie nicht vor einem Erdbeben warnten. Ein Fall von falschen Erwartungen an die Wissenschaft.
Die Ozeane sind überfischt. Der Rote Thunfisch steht vor dem Aus. Um die wachsende Nachfrage nach Fisch noch zu decken, bleibt allein die Aquakultur. Doch wie umweltschonend ist sie wirklich?
Ende Mai scheiterte die Operation „Top Kill“ im Golf von Mexiko. Entlastungsbohrungen sollen das havarierte Bohrloch an seiner Basis endgültig stopfen. Wie die Techniker das Ziel im Untergrund exakt orten.
Jeder fünfte Deutsche nutzt gelegentlich Schlaftabletten als Einschlafhilfe. Möglicherweise reicht ein Riechfläschchen auf dem Nachttisch aber aus, wie Geruchsforscher Hanns Hatt herausgefunden hat.
„Sofia“ beobachtet ferne Galaxien von Bord eines Jumbojets aus. Forscher jubeln über eine neues, fliegendes Infrarotteleskop. Das Projekt wäre fast an den Mondflugplänen George W. Bushs gescheitert.
Regenerative Quellen wie Windräder liefern nur unzuverlässig Strom: mal zu wenig, mal zu viel. Ein innovatives Verfahren macht es möglich, Überschüsse in Form von Methangas zu speichern.